56./ Rassebeschreibung Boxer aller Fabvarianten

 

Rassebeschreibung

Boxer aller Fabvarianten

Der Boxer liegt immer und überall maximal im Weg

und kann dabei deutlich mehr Raum einnehmen,

als ihm größenmäßig zusteht.

Er hat eine immense Begabung dafür,

den Augenblick zu finden,

in dem man seinen Menschen maximal blamieren kann.

Die Pfoten sind mittelgroß,

kräftig und kompakt und können viel größere Dreckabdrücke

auf heller Kleidung und frisch geputztem Boden hinterlassen.

Boxer aller Fabvarianten schätzen Ansprache

und unsere volle Aufmerksamkeit.

Darum stupsen sie einen besonders gern mit der Nase an den Arm,

wenn man in der Hand eine volle Kaffetasse hat.

Alle Boxer bekommen nie genug Futter.

Boxer sabbern nicht.

Boxer sabbern wenn,wenn dann ganz viel !

Auserdembeherrschen sie die Kunst,

mit nur einem Liter Wasser im Napf die gesamte Napfumgebung

zentimeterhoch unter Wasser zu setzen.

Ein auf einem tausende von Hektar großem Feld herumtobender Boxer

wird mit größter Akkuratesse in den Knien seines Besitzers

bremsen können und versuchen,

ihn so auf dem Boden der Tatsachen zu halten.

Boxer wissen aufgrund ihrer überragenden Intelligenz

praktisch alles besser als ihre Menschen

und können daher selbst am Besten entscheiden,

wann es Sinn macht zu gehorchen.

Boxer haben einen ausgepräten Sinn für Humor." Leider "

Der Glaube,dass Boxer mit zunehmendem Alter vernüftiger werden,

ist falsch.

Boxer können vorsichtig spielen.

Sie ziehen es aber vor,das nicht zu tun.

Der Boxer folgt seinem Alphatier bedingungslos überallhin-

es sei denn,irgend jemand anderes isst gerade Kuchen

oder etwas anderes Leckeres und geht in die andere Richtung.

Der Boxer verfügt über " will to please" ,leidet aber unter temporärer Taubheit,

wenn es um die Ausführung von seinen Augen sinnlosen Befehlen geht.

Ansonsten hört der Boxer über größte Distanzen,

über mehere Zimmer und Stockwerke hinweg,

wenn z.B.die Tür zur Vorratskammer geöffnet wird,

wo seine Leckerlies lagern oder die Keksdose geöffnet wird.

Der Boxer verfügt über eine perfekt arbeitende innere Uhr - an den Tagen,

an denen seine Menschen ausschlafen können,

wird ab halb sechs permanent der Schlafplatz gewechselt,

laut geseufzt,

Pfoten geleckt und mit der Rute der Teppich geklopft.

An Tagen,an denen sein Herrchen/Frauchen mal früher raus muss,

wird so lange auf dem Schlafplatz gepennt,

bis sein Mensch fertig ist angezogen an der Tür steht.

Boxer haben eine ganz,

ganz andere Vorstellung von "wohlriechend" als wir Menschen.

Boxer haben ein praktisch selbstreinigendes Fell.

Diese Tatsache ermächtigt sie im gleichen Zuge dazu,

täglich,bei jeder Witterung,

in den dreckigsten und schlammigsten Tümpeln,Pfützen,Bächen,

und Seen zu baden.

Die selbstreingende Fuktion erweitert sich jedoch nicht

auf die unmittelbare Umgebung eines Boxers.

BOXER LIEBE AUF VIER PFOTEN

Einmal Boxer immer Boxer

 

 

Verfasser Unbekannt

 

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